Der TRAVEL RUN PLAY Survival Guide für Kuba

Im April hat es mich für 10 Tage nach Kuba verschlagen und ich möchte Dir mit diesem Survival Guide für Kuba Deine Reise auf diese wahnsinnig spannende Insel ein wenig erleichtern. Alles, was Du wissen musst zum Geld, zum Rumkommen und Unterkommen, der Internetsituation und wie und wo man als Läufer tolle Laufstrecken findet, habe ich in diesem Guide untergebracht und hoffe, dass er Dich bei Deiner Reisevorbereitung ordentlich unterstützt.

Der Guide ist ein ganz schöner Brocken geworden, also kommen wir direkt zur Sache und starten direkt rein:

Empfehlungen

Reiseführer

Ich war mit der neusten Auflage (2015) des Kuba Reiseführers von Stefan Loose unterwegs und war wie immer sehr zufrieden mit dem orangenem Guide, auch wenn einige Preise bereits wieder veraltet sind. Wenn Du in den im Reiseführer empfohlenen Casa Particulares unterkommen möchtest, solltest Du diese mindestens 1-2 Wochen im Voraus buchen, da sie sehr schnell ausgebucht sind.

Reiseliteratur

Zur Einstimmung auf Deine Reise kann ich Dir das Buch Gebrauchsanweisung für Kuba empfehlen. Wie alle Bücher der Reihe macht es einfach Spaß zu lesen und gibt Dir noch einmal einen anderen Blick auf das Land.

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Spanisch oder nicht Spanisch?

Du solltest Dir im Vorhinein unbedingt Grundkenntnisse in Spanisch aneignen, da es bei einfach allem hilft: der Kommunikation mit den Besitzern Deiner Casas, den Schleppern, die Dir etwas andrehen wollen, den Einheimischen in den Straßen.

Meine App zum Spanisch lernen: Babbel

Geld abheben und wechseln

Mit einer VISA Kreditkarte kannst Du problemlos an Geldautomaten Geld abheben. Wer seiner Kreditkarte nicht traut (mit meiner kostenlosen VISA Card der DKB hat es einwandfrei geklappt), sollte die entsprechende Menge in Euros für den Aufenthalt mitnehmen (je nach Ansprüchen 250-400 Euro pro Person pro Woche). Die Geldautomaten nehmen keine Mastercard.

Geld kann man direkt an den Flughäfen wechseln, wobei die Kurse in den Städten meist besser sind. Es reicht völlig erst einmal 50 Euro für den Transfer in die Stadt und den ersten Tag zu tauschen.

Im Laufe des Tages oder am nächsten Tag kannst Du dann bei der Bank oder bei einer der Cadeca Casa de Cambio Stellen Euro oder Dollar zu einem besseren Kurs in CUC (entspricht dem USD) oder auch CUP (hier empfehlen sich eher geringere Beträge) wechseln. Meist stehen bereits Menschenschlangen vor den Banken und Wechselstellen, deswegen lohnt es sich direkt für mehrere Tage vorzuwechseln.

Wichtig: Personalausweis nicht vergessen!

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CUC oder CUP?

CUC ist die Touristenwährung, in die Du 90-100% Deines Geldes wechseln solltest und mit der Du Unterkünfte, Restaurants und Taxis/Busse bezahlen wirst. Alle offiziellen touristischen Einrichtungen (von Unterkünften bis Museen) arbeiten mit CUC.

Es lohnt sich jedoch auch etwas Geld in die einheimische Währung CUP zu wechseln, gerade wenn Du an kleineren Imbissen oder Kiosks etwas einkaufen möchtest. Du wirst schnell merken, wie unglaublich günstig die Lebensmittel normalerweise sind und, dass Du als Tourist mit der Touristenwährung oft das 5-20fache des eigentlichen Preises draufzahlst.

Da Du in CUP nie wirklich viel Geld ausgeben wirst, solltest Du nicht allzu viel Geld in diese Währung wechseln. Für meine 10 Tage auf Kuba haben mir 20 Euro in CUP locker gereicht.

In meiner Kostenübersicht zu meiner Kuba Reise siehst Du die CUC und CUP Preise und den massiven Unterschied.

Rumkommen

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Mit dem Bus

Der Bustransfer auf Kuba ist gut ausgebaut und relativ günstig. Als Tourist darfst Du nur mit den Touristenbussen fahren, die allesamt recht neu und komfortabel sind. Es werden etwa alle 2 Stunden Essens- und Toilettenpausen eingelegt.

In Havana kannst Du Bustickets in der Touristeninfo im Hotel Plaza nahe dem Capitolio kaufen. Die Tickets sind zwar etwa 1-2 CUC teurer als die am Busbahnhof, doch Du sparst Dir mit ihnen im Endeffekt noch Geld, da der Bus direkt am Hotel Plaza losfährt und Du nicht erst noch ein Taxi zum außerhalb gelegenen Busbahnhof nehmen musst.

Mit dem Colectivo oder Cubataxi

Von Viñales nach Trinidad bin ich mit dem Cubataxi gefahren, das zwar etwas teurer (40 CUC statt 37 CUC mit dem Bus) ist, man jedoch von Haustür zu Haustür gefahren wird und man 2-3 Stunden schneller ist als mit dem Bus. Versuche auszuhandeln, dass Du als erstes abgeholt wirst, da Du Dir dann einen guten Platz aussuchen kannst und nicht ganz hinten sitzen musst.

In Viñales gibt es einige Verkaufsstellen für Colectivos/Cubataxi am Plaza Principal, in denen auch meist Bustickets verkauft werden.

In Trinidad hingegen gibt es keine offiziellen Verkaufsstellen für die Cubataxis. Es gibt eine Straßenecke (frage für den genauen Weg am Besten Deinen Gastgeber), an der die Taxifahrer immer stehen und auf Kundschaft warten. Gehe dort einfach 1-2 Tage vor Abfahrt hin und mache mit ihnen einen Termin aus für die Abholung. Klingt ominös, funktioniert aber! Ich habe für die Fahrt von Trinidad nach Havana 25 CUC bezahlt.

Fahrradfahren

Gerade in Viñales und Trinidad lohnt es sich für einen oder mehrere Tage ein Rad auszuleihen. Am praktischsten ist es, wenn Du einfach Deinen Gastgeber fragst, welchen Radverleih er Dir empfehlen kann. Die Vermieter haben meist gute Connections und die Preise für den Verleih liegen normalerweise überall bei 5 CUC pro Tag.

Tipp: In Trinidad hatte ich das beste Leihrad ever in der Geschichte meines Reiselebens von meinen Gastgebern der Casa Noemi & Otto bekommen!

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Unterkommen

Meine Empfehlung: statt Hotels, nimm Dir lieber ein Zimmer in einer Casa Particular, eine kleine Familienunterkunft mit 1-5 Zimmern. Diese sind viel günstiger als Hotelzimmer und so kommt man direkt in Kontakt zu den Einheimischen.

Die Casas sind immer voll ausgestattet: Klimaanlage, Ventilator, saubere Bettwäsche und Handtücher, eigenes Bad und oft auch ein Kühlschrank mit Getränken stehen bereit.

Reservierung erforderlich!

Ich hatte lediglich die Casa für Havana im Voraus gebucht und habe dann in Viñales gemerkt, dass ich auch für die weiteren Städte reservieren hätte sollen.

Die gängigen Empfehlungen im Stefan Loose Guide für Kuba waren komplett ausgebucht (was natürlich auch recht schnell geht, da die Casas relativ wenige Zimmer haben) und so musste ich erst einmal eine Weile umherstreifen, um etwas Nettes zu finden.

Die meisten Casa Besitzer, die Du anfragst helfen jedoch gerne weiter und telefonieren auch herum, um eine Unterkunft für Dich zu finden.

Am besten reservierst Du die erste Casa etwa eine Woche im Voraus und fragst die Besitzer dann wenn Du da bist, ob sie für Dich per Telefon bei Deiner Wahl-Casa am nächsten Ort ein Zimmer reservieren könnten.

In der Hochsaison solltest Du alle Casas, in denen Du gerne unterkommen möchtest bereits im Vorhinein anfragen.

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Meine Casa in Havana

Casa Aleido – fand ich persönlich leider nicht super schön (dunkel & viel Plüsch) und war mit 30 CUC auch relativ teuer. Dafür lag es super zentral, fast direkt am Capitolio und die Besitzer waren sehr nett. Aber das sind sie alle!

Meine Casas in Viñales

Marlen y Rosa – Absolut süße Besitzer und ein hübsches Zimmer für 25 CUC pro Nacht pro Zimmer. Leider keine Terasse, dafür leckeres Frühstück für 5 CUC.

Buena Vista – Top gelegene Casa mit super netten Besitzern und leckerem Essen (10 CUC Fleischgerichte, 5 CUC Vegetarisch). Großer Garten mit Sitzmöglichkeiten im Schatten, Dachterasse und Schildkröten. Zimmer für 20 CUC pro Nacht.

Meine Casa in Trinidad

Noemi y Otto – Richtig schöne Casa (die Schönste, in der ich war) von sehr lieben Besitzern, gut gelegen direkt an der Straße zum Plaza und entspannte Dachterasse mit Schatten. Hervorragendes Frühstück und Abendessen. Eigentlich kostet das Zimmer 30 CUC, doch da unsere Casa Besitzerin Marlen aus Viñales eine gute Freundin von Noemi und Otto ist und für mich angerufen hatte, bekam ich das Zimmer für 25 CUC.

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Essen

Frühstück

Mit etwas Glück findest Du ein Geschäft, das Marmelade verkauft, Bäckereien gibt es auch ab und zu und Fruchtstände findest Du vor allem in Viñales einige. So kannst Du Dich günstig zum Frühstück eindecken.

Alternativ bieten alle Casas auch ein ausgiebiges Frühstück für 5 CUC an, das aus Brot und Marmelade, Butter, Eiern, Früchten, Saft und Kaffee oder Tee besteht.

Ich persönlich habe mir ein paar fertige Oatmeal Päckchen aus Mexiko mitgebracht, da ich nicht auf mein Frühstücks-Porridge verzichten wollte.

Essen gehen

Mit dem Essen gehen ist das auf Kuba so eine Sache. Es gibt unzählige Touristenrestaurants, die teilweise richtig teuer sind. Für ein Essen zahlt man normalerweise ab 6 Euro aufwärts. Preise ab 10 Euro sind gängiger, vor allem für Fleisch- oder Fischgerichte. Als Vegetarier oder Veganer kommt man deutlich günstiger weg, wie Du im nächsten Abschnitt lesen wirst.

Neben den Touristenrestaurants gibt es auch kleinere Imbisse, die eigentlich nur von Locals besucht werden und in denen man mit der einheimischen Währung CUP zahlt. Dort bekommt man teilweise jedoch nur sehr einfaches Essen wie Pizza oder Burger. Beides nicht die Überkracher.

Wenn Du Dich also auch während Deiner Reise gesund und frisch ernähren möchtest, musst Du wohl oder übel auf die Touristenrestaurants oder das Essen, das Dir Deine Gastgeber in den Casas anbieten zurückgreifen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass das Essen in den Casas sehr viel leckerer ist als das in den Restaurants. In den Casas zahlt man 10 CUC für ein komplettes Menü inklusive Saft und man hat immer auch die Möglichkeit eine (oft günstigerere) vegetarische/vegane Variante zu erfragen.

Alles in allem darfst Du auf Kuba jedoch keine kulinarischen Highlights erwarten.

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Vegetarisch/Vegan Essen

Es ist grundsätzlich kein Problem sich auf Kuba vegetarisch oder auch vegan zu ernähren. Wenn Dir die Hauptgerichte nicht zusagen, schau einfach in die Beilagensparte des Menüs. Dort gibt es oft gedünstetes Gemüse, Süßkartoffelpommes, Reis, u.ä. zu richtig günstigen Preisen.

Selber kochen

In den wenigsten Casas gibt es Küchen, in denen Du Dir Dein Essen selbst zubereiten kannst. Ich habe mir ein Messer mitgenommen, damit ich statt immer Essen zu gehen mir am Abend auch einfach mal ein Brot mit Tomate machen konnte. Käse und Wurst findest Du auch in den meisten Geschäften.

Wasser

Für uns Europäer unvorstellbar, aber auf Kuba ist es manchmal tatsächlich schwer an Trinkwasser zu kommen. Ich bin am zweiten Tag auf Kuba eine Stunde durch Havana gerannt, um eine 1,5l Wasserflasche zu finden – zu einem plausiblen Preis. Wenn die Wasserlieferungen mal wieder hinterherhinken, steigen die Preise (vor allem für Touristen) nämlich in schwindelerregende Höhen.

Verlass Dich im Zweifel nicht darauf, große Wasserflaschen unterwegs kaufen zu können, sondern nimm Dir lieber aus der Unterkunft direkt eine große Flasche mit. In den Unterkünften ist das Wasser oft 0,50 CUC teurer als im Laden, aber dafür bist Du auf der sicheren Seite.

In solchen Wasser-Engpässen sieht man häufig, dass die Einheimischen nur noch Bier oder Softdrinks trinken. Klar, wenn das Wasser plötzlich teurer ist als ein Bier oder eben nicht vorhanden ist.

Warum große Flaschen?

Wenn man schon nicht aus dem Wasserhahn trinken kann und auf Plastikflaschen zurückgreifen muss, dann sollte man lieber zu großen statt kleinen Flaschen greifen – der Umwelt zuliebe.

Internet

An wichtigen Plätzen, in der Nähe von großen Hotels und an ein paar anderen Hotspots findest Du auf Kuba offene WLAN Netze, in die Du Dich mit einem Nutzernamen und Passwort einloggen kannst. Die entsprechenden Kärtchen mit den Login-Details gibt es in den ETECSA Filialen zu kaufen oder einfacher: bei den Typen, die die Karten an den eben genannten Orten verticken.

Woran Du merkst ob der Platz, an dem Du bist Internet hat? – Sieh Dich einfach um. Wenn besonders viele Menschen dort sitzen und in ihr Handy starren, dann liegst Du meist goldrichtig. Wenn Du Dich ebenfalls hinhockst und nicht innerhalb der nächsten 5 Minuten von einem Internet-Karten-Dealer angesprochen wirst, dann frag einen der Handynutzer woher er die Karte hat. Er kann Dir meist sagen, welcher Herr die Karten verkauft.

Die Preise liegen zwischen 2 und 3 CUC pro halbe Stunde und 3-5 CUC pro Stunde. Bei ETECSA sind die Karten deutlich günstiger, aber meistens stehst Du eine ganze Weile in der Schlange an. Auch hier: Ausweis nicht vergessen.

Laufen

Die Läufercommunity auf Kuba ist nicht allzu sehr ausgeprägt (ebenso wie in ganz Lateinamerika), dafür gibt es viele Radfahrer! Auf meinen Laufrouten sind mir kaum andere Läufer entgegen gekommen und wenn doch waren es meist andere Reisende.

Havana

In Havana lässt es sich hervorragend am Malecon entlanglaufen, 3-10 km gehen hier super. Am besten Morgens, denn Abends wird es hier voll. Morgens bis 8 Uhr ist es zudem noch nicht zu heiß.

Viñales

In Viñales kann man hervorragend in die Felder laufen und sich ein klein wenig am Trailrunning üben. Hier sollte man definitv ein Handy mit GPS dabei haben, da man sich bei den vielen Pfaden durchaus verirren kann. Streckenmäßig kannst Du Dich hier austoben.

Bis etwa 8, vielleicht 9 Uhr knallt die Sonne auch noch nicht zu sehr. In der Dunkelheit würde ich nicht empfehlen durch die Felder zu laufen.

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Trinidad

Die Stadt selbst gibt mit den vielen Kopfsteinpflastergässchen eher Stoff für Verletzungen als sensationelle Läufe. Wenn Du eine Laufeinheit in Trinidad absolvieren möchtest, solltest Du recht schnell aus der Stadt hinaus und dann entweder Richtung Meer (das jedoch ziemlich weit entfernt ist und Du die ganze Zeit an der Straße entlangläufst) oder Richtung Berge (ebenfalls an der Straße entlang) laufen.

Hier lohnt es sich mit dem Rad rauszufahren (entweder zum Meer oder in Richtung Berge) und sich dann eine hübsche Strecke zu suchen. Auch in Trinidad ist es besser morgens (bis ca. 8-9 Uhr) zu laufen.

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Als Frau

Ich denke in Kuba wird man generell immer angestarrt, wenn man als Jogger unterwegs ist – egal ob weiblich oder männlich. Als Frau bekommt man dann natürlich noch die üblichen Anmachsprüche und das Pfeifen und Schnalzen obendrauf (vor allem in Habana und Trinidad). Ist unangenehm, aber es sollte einfach dezent überhört werden. Hier helfen auch gute Kopfhörer.

Meine Reiseroute für 10 Tage

Tag 1-3: Havana
Tag 4-6: Viñales
Tag 7-9: Trinidad
Tag 10: Havana

Gesamtkosten

In der Gesamtübersicht über die Kosten, die ich auf meiner Reise nach Kuba hatte, bekommst Du einen guten Eindruck über das Preisniveau und wo man sparen kann und wo nicht:

Wie viel kosten 10 Tage auf Kuba?

Das war nun ganz schön viel Tobak, der Dich hoffentlich für Deine Reise nach Kuba ordentlich ausstattet und vorbereitet. Bitte beachte, dass sich in Kuba momentan vieles rasend schnell ändern kann, vor allem was die Preise und die Internetsituation betrifft. Falls Du auf Kuba warst und Neuigkeiten oder Anmerkungen hast, schreib sie doch gerne in die Kommentare, dann können wir alle davon profitieren!

Und falls Du noch nicht dort warst –

Planst Du schon Deine Reise nach Kuba?

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Comments(3)

  • ew742
    10. Mai 2016, 08:40  Antworten

    Hallo Carina,

    auf das Pfeifen sollte Frau in Cuba nicht reagieren, es wird nicht erwartet. Es ist dort ein kleines Spiel, man drückt seine Anerkennung aus und das war es. Und es wird auch den Männern von Frauen hinterher gepfiffen. War eine lustige Erfahrung: Wenn meine damalige Freundin und ich dicht zusammen geradelt sind, wurde nicht gepfiffen. Hatten wir mal 100 Meter Abstand zwischen uns, dann wurden uns beiden hinterher gepfiffen…

    Gruß
    Christoph

  • Igor
    14. Mai 2016, 19:17  Antworten

    Hej Carina
    Danke für die Infos und die tollen Bilder.
    Auf Cuba habe ich schon lange Lust. Mittlerweile gehen so viele dort hin, weil sie Angst haben, dass nun die Amitouristen kommen und alles anders wird. Was denkst du persönlich darüber? Soll ich schon sehr bald hinreisen?
    Grüsse, Igor

  • 15. Mai 2016, 09:10  Antworten

    Liebe Carina, Ich schaue immer wieder auf deinen Blog, weil ich ihn einfach nur toll finde! Mach weiter so, ich bin wirklich sehr gespannt und freu mich auf deine zukünftigen Beiträge! :) Liebe Grüße, Fari

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