TRAVEL
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Welcher Reisetyp bist Du?

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Meet Heidi | Fotocredit: Friederike Franze – Freiseindesign

Wir definieren uns über unseren Haarschnitt, unsere Schuhsammlung, unsere Wohnung in Hamburg Ottensen oder Berlin Kreuzberg, den Job, den wir haben und TGIF twittern. Wir schaffen ein Bild von uns durch die Weise wie wir unsere Freizeit gestalten und wie wir Social Media nutzen. Ob wir Samstags Abends lieber Pizza ins Bett bestellen (und diese ganz bestimmt nicht auf Instagram teilen) oder auf dem Kiez die Nacht zum Tag machen (und die beste Zeit unseres Lebens hatten, wie unsere Facebook Freunde am nächsten Morgen erfahren).

In keinem der vergangenen Jahrzehnte war es so einfach zu zeigen, was man hat, kann, macht, erreicht und es mit der ganzen Welt zu teilen. Deine Facebook und Instagram Timelines verraten mehr über Dich als Du vermutlich willst und mit wenigen Scrolls können Freunde, Bekannte und die ganze Onlinewelt einschätzen, welchen Trip Du gerade fährst: Durchstarten in der Startup-Szene, Umzug nach München, Hobby-Verschwörungstheoretiker, Selbstfindungstour auf Goa.

Das Internet und Social Media hat die Art verändert, wie wir mit anderen kommunizieren und die Form wie wir uns nach außen darstellen. Es hat unser Datingvehalten umgekrempelt, unserer Shoppingsucht neue Ausmaße durch die 24/7 verfügbaren Onlinestores verpasst und geändert wie wir reisen.

Die digitale Art zu reisen

Neben dem klassischen Backpacker oder dem Resort-Urlauber entstanden durch das Internet in den letzten Jahren verschiedenste neue Formen des Reisens und einige alteingesessene Formen erhielten ein neues Image, eine Community, die sich plötzlich international vernetzte oder sogar eigene Apps.

Wir definieren uns über unsere Art zu reisen.

Doch ist diese in Stein gemeißelt? Oder können wir uns selbst mit jeder neuen Reise neu erschaffen?

Sechs bekannte Autoren und Blogger werden Dir in diesem Artikel die unterschiedlichsten Reisearten vorstellen, ihre Vor- und Nachteile diskutieren und beschreiben für wen sich das jeweilige Reisekonzept eignet.

Wie wäre es eine neue Art zu reisen auszuprobieren?

Couchsurfing

Die Seele eines Landes durch seine Menschen ergründen

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Couchsurfing-Gastgeber in Hamedan, Iran.
Fotocredit: Stephan Orth | Portraitfoto: minaesfandiari.com

couchsurfing iran stephan orth profilStephan ist Autor des Bestsellers Couchsurfing im Iran und arbeitet als Redakteur im Reiseressort für Spiegel Online.

Ich hätte keinen besseren Ansprechpartner für diese Reiseart finden können, denn wer sich undercover durch die Couches des Morgenlandes surft, hat nicht nur ordentlich Mumm, sondern auch die besten Tipps parat!

Für mehr Informationen über seine aktuellen Projekte und Lesungen, schau auf seiner Website vorbei: stephan-orth.de

1. Erkläre Couchsurfing in einem Satz:

Ein weltweites Onlineportal mit mehr als 12 Millionen Mitgliedern, die kostenlose Unterkünfte oder gemeinsame Unternehmungen anbieten. Website: www.couchsurfing.com

2. Vorteile: Was ist das Besondere am Reisen als Couchsurfer?

Man erlebt ein Land aus der Perspektive der Einheimischen, kann ihren Alltag teilen, mit ihnen feiern, diskutieren und die Stadt erkunden. Mit der Zeit habe ich festgestellt, dass die Menschen eines Landes zehnmal interessanter sind als die Top-Ten-Sehenswürdigkeiten aus dem Städtetrip-Führer. Wenn ich die Wahl hätte zwischen zwei Stunden Kaffeetrinken mit ein paar Studenten aus Paris und einem Eiffelturm-Besuch, würde ich mich immer für Ersteres entscheiden.

 3. Nachteile: Was ist das Nervigste am Couchsurfing?

Wenn man das sehr exzessiv betreibt, vermisst man irgendwann das Alleinsein. In einem Hotelzimmer hat man seine Ruhe und kann kommen und gehen, wann man will, bei Privatleuten muss man sich immer ein wenig anpassen an ihren Tagesrhythmus. Als Gastgeber nerven mich als Langzeit-Mitglied außerdem unfreundliche Anschreiben ohne jede persönliche Note: Wenn jemand bei mir unterkommen will und nur schreibt “Hi I’m Matt and I ll be in Hamburg next weekend. can i stay at your place?” – dann hinterlässt das nicht den Eindruck, dass der wirklich an einer Begegnung mit mir interessiert ist. Ich lade nur Couchsurfer ein, die sich ein bisschen Mühe geben und auch in ihrem Profil einen interessanten Eindruck machen.

4. Für wen eignet sich Couchsurfing?

Wichtig sind Offenheit für neue Erfahrungen, Interesse an Menschen, Flexibilität bei den Reiseplänen, Lust auf Authentizität statt Luxus. Und Riesen-Pluspunkte sammeln natürlich Gäste, die ein besonderes Gericht kochen können, ein Instrument spielen, einen spontanen Jonglier-Workshop anbieten können oder mit ihren Storys die Inspiration zur nächsten Reise liefern.

Fernwandern

Der Natur und sich selbst wieder nahe kommen

Reisetyp: Reisen als Fernwanderer

Fotocredit: Christian Hubo – Feel4Nature

Feel4Nature

Christian und Nadja sind auf ihren Reisen zu Unterwasser und zu Fuß unterwegs. Auf Feel4Nature berichten sie von den Herausforderungen und Erkenntnissen ihrer Art zu reisen und der Kunst des nonkonformen Lebens.

Ich habe sie zu ihrer Leidenschaft Fernwandern befragt und freue mich Dir im Folgenden ihre mehr als inspirierenden Antworten vorstellen zu können:

1. Erklärt das Fernwanderer-Leben in einem Satz: 

Als Fernwanderer wandern wir mit leichtem Gepäck über mehrere Tage, Wochen oder Monate durch möglichst wilde und naturbelassene Gebiete und übernachten dabei fast ausschließlich im Zelt oder unter dem Sternenhimmel.

2. Vorteile: Was ist das Besondere am Reisen als Fernwanderer/Zeltreisender? 

Das Fernwandern ist für uns die ursprünglichste Form des Reisens, man hat nur dabei was man wirklich zum Leben benötigt und dringt in Gebiete vor, die „normale“ Touristen niemals zu sehen bekommen.

Wenn man sein Leben einmal eine zeitlang auf die Grundbedürfnisse (Essen, Trinken, Schlafen, Wahrnehmen) reduziert und dabei die unbändige Natur um sich herum genießen kann, ändert das bei den meisten Menschen die Sicht auf das Leben und die Dinge um sich herum vollkommen.

3. Nachteile: Was ist das Nervigste am Fernwandern? 

Eigentlich gibt es für uns nichts „nerviges“ am Fernwandern und dem damit verbundenen Campen – allerdings ist es manchmal ziemlich schwer sich wieder in einen halbwegs „normalen Alltag“ einzugliedern wenn man sein Leben tage-, wochen- oder gar monatelang nur auf das Wesentliche reduziert hat.

4. Für wen eignet sich Fernwandern?

Das Fernwandern ist eigentlich eher eine Art „Lebenseinstellung“ als eine klassische Reiseform – denn es braucht dafür nichts weiter als die Bereitschaft sein Leben auf das wesentliche zu reduzieren und die Natur um einen herum in sich „aufzusaugen“.

Wwoofing

Mit Freiwilligenarbeit die Kultur eines Landes aufspüren

Reisetyp: Wwoofing

Fotocredit: Sarah Althaus – Rapunzel will raus

Sarah von Rapunzel will raus

Sarah von Rapunzel will raus ist vor wenigen Monaten erst von ihrer Weltreise zurückgekehrt und war auf dieser unter anderem als Wwooferin unterwegs.

Ob Weinguts-Helferin in Italien oder bei der Kaffeeernte auf Hawaii – die Freiwilligenarbeit hat sie nicht nur gefordert, sondern ihr auch tiefe Einblicke in das Leben der Locals ermöglicht, die sie sonst wohl nie hätte bekommen können.

 

1. Erkläre Freiwilligenarbeit/Wwoofing in einem Satz:

Wwoofing ist eine Art von Arbeit für Kost und Logie, indem freiwillige Helfer auf organischen Farmen rund um die Welt mit anpacken und eine Menge geben und lernen können.
Websites u.a.: www.wwoofinternational.org oder www.helpx.net

2. Vorteile: Was ist das Besondere am Reisen als Wwoofer?

Wwoofing ermöglicht es dem Reisenden, ein Land und seine Bewohner auf eine ganz andere und neue Art kennenzulernen. Man lebt und Arbeitet zusammen mit Einheimischen, teilt den Alltag. Man verrichtet tatsächliche Arbeit auf wirklichen Farmen und nicht etwas, was speziell für Reisende hergerichtet ist. Oft sind die Farmen etwas Abseits von der üblichen Touristenroute und an Orten, an denen man mit dem ÖV oder ohne Auto nur schwer hinkommt. Außerdem lernt man viele Arbeiten kennen, die man sonst vielleicht nicht verrichten würde.

3. Nachteile: Was ist das Nervigste an Wwoofing?

Die Organisation eines passenden Betriebes. Ganz wichtig ist sich erstmals klarzuwerden, was genau man arbeiten will. Dann muss ein passender Arbeitgeber gefunden werden. Glücklicherweise ist Wwoof sehr gut organisiert und man kann nach Ländern und Orten und entsprechenden Angeboten filtern.

4. Für wen eignet sich diese Art zu reisen?

Wwoofing eignet sich für alle, die ein Land von einer etwas anderen Seite kennenlernen wollen, die sich nicht zu schade sind, mit anzupacken und sich für einen ökologischen Umgang mit der Natur interessieren.

Haussitting

Ein eigenes Reich auf Zeit

Reisetyp: Haussitting mit Hunden

Fotocredit: Sebastian Canaves – Off the Path

Sebastian von Off the PathSebastian ist immer unterwegs. Und mit immer, meine ich immer immer! Als Digitaler Nomade macht er die Cafes und Cowoking Spaces dieser Welt unsicher und hat vor einiger Zeit Haussitting (auch Housesitting) für sich entdeckt.

Haussitting finde ich selbst eine sehr spannende Art auf Reisen unterzukommen und kann Dir sein E-Book Hund, Katze, Maus – Als Haussitter günstig um die Welt nur ans Herz legen, wenn Du es ernsthaft angehen möchtest!

1. Erkläre Haussitting in einem Satz:

Beim Haussitting passt du auf das Zuhause und oftmals auch die Tiere fremder Leute auf, während diese verreisen. Websites u.a.: www.trustedhousesitters.com

2. Vorteile: Was ist das Besondere am Reisen als Haussitter?

Das Tolle am Haussitten ist, dass du größtenteils komplett mietfrei wohnst und dir so einen großen Teil deiner Reisekosten sparst. Und das Beste: du lebst wie ein Einheimischer und hast noch dazu süße Tiere um dich herum!

3. Nachteile: Was ist das Nervigste am Housesitting?

Der große Nachteil beim Reisen als Haussitter ist, dass du zum einen natürlich abhängig von den Reiseplänen der Haus- und Tierbesitzer bist und deshalb kaum flexibel reisen kannst, und zum anderen, dass du auch vor Ort sehr gebunden bist und nicht mal eben für ein paar Tage verschwinden kannst.

4. Für wen eignet sich Housesitting?

- Tierliebhaber, die verantwortungsbewusst und selbstständig sind

- Selbstständige und digitale Nomaden, die ihre Reisepläne flexibel gestalten können

- Leute, die gerne langsam reisen, Orte intensiv erleben und wie Einheimische leben wollen

- Pärchen, da diese oftmals mehr Chancen bei ihrer Bewerbung als Haussitter haben

- Abenteuerlustige, die sich vorstellen können, auch mal mitten im Dschungel von Costa Rica für mehrere Wochen in einem abgelegenen Baumhaus zu leben und auf einen verspielten Hund aufzupassen

Flashpacking

Rucksackreisen mit Stil

Reisetyp: Flashpacking in Thailand

Fotocredit: Susi Maier – Black Dots White Spots

Susi von Blackdotswhitespots

Susi ist fasziniert von urbaner Kultur und Unterkünften mit dem besonderen Etwas. Nach der klassischen Backpackingphase entwickelte sie sich nach und nach zur waschechten Flashpackerin, immer auf der Suche nach einzigartigem Design und Komfort.

Auf ihrem Blog Black Dots White Spots berichtet sie über außergewöhnliche Reiseerlebnisse mit Stil und hat einen großartigen Guide fürs Flashpacking in Südostasien veröffentlicht!

1. Erkläre Flashpacking in einem Satz: Du liebst das Abenteuer des Auf-eigene-Faust-Reisens, bist aber bereit, unterwegs für etwas mehr Komfort und Style auch etwas mehr Geld auszugeben.

2. Vorteile: Was ist das Besondere am Reisen als Flashpacker? 

Es ermöglicht dir, auch mit über 30 noch individuell herumzureisen, auf der Suche nach authentischen Erlebnissen, Begegnungen mit Einheimischen und anderen Reisenden, ohne wie zu deinen alten Backpacker-Zeiten unterwegs immer auf Komfort und ein bisschen Luxus verzichten zu müssen.

Im Gegenteil: Du gönnst dir einfach mal ein Einzelzimmer im Guesthouse oder entspannst im luxuriöseren Hotel an deinem eigenen Pool, investierst unterwegs mal in ein ganz besonderes Erlebnis, nimmst dir einfach diesen Mietwagen, gönnst dir das tolle Essen.

3. Nachteile: Was ist das Nervigste am Flashpacking? 

Dass man sich oft vorkommt wie in einem komischen Zwischenstadium: Man gehört nicht mehr zu den jungen Backpackern, aber auch nicht zu den typischen Luxustouristen, was vor allem wenn man alleine reist doof ist, denn in Luxus-Resorts sind meist nur Paare und Familien und man lernt niemanden kennen.

Denn obwohl Flashpacking, „Affordable Luxury“ und Abenteuerreisen mittlerweile im Trend sind und es z.B. immer mehr Luxus-Hostels, Boutique-/Designhotels, spezielle Touren usw. gibt, mangelt es gerade beim Thema Unterkünften noch an passenden Angeboten: am besten klein, lokal, stylisch, nachhaltiges Konzept – und trotzdem andere Individualreisende anziehend. Vermutlich braucht es einfach künftig noch mehr Flashpacker!

4. Für wen eignet sich Flashpacking?

Berufstätige Backpacker, die älter werden und mehr Kohle haben, aber das individuelle Reisen mit all seinen Überraschungen und Vorteilen nach wie vor schätzen.

Vanlife

Die Freiheit auf vier Rädern finden

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Fotocredit: Friederike Franze – Freiseindesign

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Eine Hochzeitsreise im Van – ich persönlich könnte mir ja nichts Romantischeres vorstellen! Freedi und Tobi von Freiseindesign haben sich diesen Traum letztes Jahr erfüllt und waren fast zwei Monate in Neuseeland mit einem eigenen Camper unterwegs.

Ich freue mich sehr ihre Fragen zum Vanlife hier vorstellen zu können, weil sie eine ebenso passionierte Campernatur ist wie ich und wohl niemand diese Art zu reisen so gefühlvoll hätte beschreiben können wie sie!

1. Erkläre Vanlife in einem Satz:

Erleben und erfahren, immer der Nase nach, auf kleinstem Raum mit dem Liebsten alles beisammen zu haben, was man braucht und gleichzeitig so frei sein und so glücklich zu sein wie man es sich nur wünschen kann, gleich einem Wandervogel!

2. Vorteile: Was ist das Besondere am Reisen im Camper?

Haha, der wohl größte Vorteil liegt ganz klar auf der Hand, man hat 4 Räder unter den Füßen und kann die Welt ganz nach den eigenen Wünschen, Neugierden und Vorstellungen erkunden. Man kann fahren wohin man möchte, bleiben so lange es einem das Reiseherz erlaubt und sich selbst, seine Tage und die Geschwindigkeit des Lebens einteilen!

Und so ein Camper wird mit ein paar persönlichen Gegenständen, wie einem Wackelpüppchen mit dem Namen Heidi (siehe Beitragsbild) oder der Lieblingsweltreisebettwäsche, dem Schmusekissen oder ein paar selbst gesammelten Muscheln schneller zum neuen Heim, als man bis drei zählen kann! Es gibt wenig schönere und freiere Arten zu reisen und für uns war unser Minicampervan mit dem Namen Lutz der perfekte Begleiter auf unserer 2 Monaten Hochzeitsreise kreuz und quer über die neuseeländischen Inseln.

3. Nachteile: Was ist das Nervigste am Vanlife?

An sich gar nichts, außer, dass man als modernes Nomadentum zwecks der Arbeit meistens auf das World Wide Web angewiesen ist, dafür müssen dann einfach Zwischenstops auf Campingplätzen oder in schnuckeligen Cafes eingeplant werden! Aber wenn man jetzt nicht mit Opis uraltem VW Bus unterwegs ist, sondern sich etwas mehr Luxus gönnen möchte, dann gibt es auch schon W-Lan an Bord, hab ich gehört! Tobi und ich stehen ja eher auf dei Oldschool Modelle :D

4. Für wen eignet sich das Vanleben?

-abenteuerlustige
-spontane
-fröhliche
-glückliche
-naturverbundene Menschlein

travelrunplay4

Danke an meine Kollegen für diese fabelhafte Übersicht, wegen der ich jetzt selbst noch mehr Bock bekommen habe zu fernwandern, zu haussitten, zu couchsurfen, zu flashpacken und zu wwoofen (vom Vanlife kann ich ja bereits ein Liedchen singen!). Am besten alles davon und so bald wie möglich!

Warum also festlegen, wenn es so viele spannende Arten zu verreisen gibt? Kombinationsmöglichkeiten nicht ausgeschlossen!

Und warum festlegen welchen Stil man hat, welche Spiritualität man pflegt, welche Yogaform man praktiziert oder ob man sich 100% clean, lowcarb, highcarb, paleo oder vegan ernährt?

Mach was Dir Spaß macht und womit Du Dich gut fühlst!

Und wenn das für die Außenwelt total verquer und undiszipliniert wirkt – so what!

Du bist hier um Dich selbst glücklich zu machen, nicht Deinen Facebookfeed.

Also geh raus, erkunde was das Zeug hält, ob couchsurfend oder fernwandernd, und umarme das Ungewisse, das Neue, die Veränderung!

Nun möchte ich von Dir wissen:

Welcher Reisetyp bist Du? Oder bist Du viele?

 

Ich bin gespannt auf Deine Antwort!

1 Kommentare

  1. Toller Artikel zu den verschiedenen Reisetypen. Ich denke wir finden uns dann irgendwo zwischen Van-Life und Flash-Packing wieder ;-)

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