6 Monate Südamerika – Der Rückblick

Wow, ich bin schon 6 Monate in Südamerika unterwegs! Ich kann es selbst kaum fassen! Die Zeit vergeht so furchtbar schnell, es passiert so viel und trotzdem gibt es noch so unheimlich viel zu entdecken!

Um Dir, aber vor allem auch mir mal eine Übersicht zu verschaffen, was in den letzten 6 Monaten alles passiert ist, gibt es heute den ausführlichen Rückblick. Inklusive einer Menge unveröffentlichter Bilder, meinen liebsten Videos und einem Kosten-Fazit des letzten halben Jahres. Viel Spaß!

Januar

[white_box] Buenos Aires & Montevideo [/white_box]

Ende Dezember startete meine Reise mit einem One-Way-Ticket nach Buenos Aires. Während mein Freund und ich auf die Ankunft unseres Vans in Montevideo warteten, verbrachten wir ganze drei Wochen in Buenos Aires. Eine Stadt, die mich schlichtweg umgehauen hat und bis jetzt eine meiner Lieblingsstädte in Südamerika ist!

Ich traf meine Lieblings-Youtuberin, durfte die Stadt von ihrer bunten Seite entdecken und (ungelogen!) das beste Eis unseres Planeten kosten (und das nicht nur einmal…)! Es war eine grandiose Zeit, in der ich in einer spannenden Stadt einige noch spannendere Persönlichkeiten kennenlernen durfte.

Du möchtest wissen, wie sich Buenos Aires anfühlt? Dieses Video verrät es Dir in zwei Minuten:

Ein bisschen Herzschmerz hatte ich als ich diese großartige Megacity verlassen musste, doch nun sollte es erst richtig los gehen.

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Montevideo = Mate, Mate, Mate

Auf nach Montevideo, wo wir eine Woche verbrachten bevor unser Van endlich im Hafen eintrudelte. Zu Montevideo möchte ich nur zwei Dinge loswerden: Ich habe noch nie in meinem Leben so viele VW T2s und Menschen mit Matebecher & Thermoskannen unterm Arm gesehen! Eine sehr entspannte Stadt, jedoch mit Preisen auf deutschem Niveau.

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Nach den vielen Roll-on-roll-off-Horror-Geschichten, die wir im Internet gelesen haben waren wir froh unseren VW T3 unversehrt entgegennehmen zu können und düsten auch schon gen Süden. Schließlich wollten wir den Sommer in Feuerland nicht verpassen…

[green_box] Highlight: Bestes Eis des Planeten bei Cadore in Buenos Aires [/green_box]

Februar

[white_box] Ostküste, Feuerland & Torres del Paine [/white_box]

Ich wusste herzlich wenig über Argentiniens Ostküste, außer, dass sie der schnellste Weg runter nach Feuerland war. Umso mehr überraschten mich die Orte, die sich mir nach Hunderten von kilometerlangen Steppenlandschaften auftaten: Peninsula Valdes, Cabo Raso, Punta Tombo, Monte Leon – wow! Eine einzigartige Natur- und Tierwelt und das mit kaum Touristen!

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Die Overlander-Gang

In Cabo Raso lernten wir eine australische Familie kennen, die mit einem Landrover und Pop-up-Zelt ebenfalls im Januar ihren Südamerika Trip gestartet haben. Mit ihnen waren wir dann letztlich mit ein paar Unterbrechungen etwas mehr als zwei Monate unterwegs und hatten eine wundervolle Zeit.

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Spätestens in Tierra del Fuego, Feuerland war Schluss mit den einsamen, touristenarmen Landschaften. In Ushuaia legen täglich mehrere Kreuzfahrtschiffe ihre Anker, deswegen zogen wir uns für einige Tage in den Tierra del Fuego National Park zurück. Wildcamping, Wandern, Wildpferde beobachten war die Devise und die letzten Sonnenstrahlen des feuerländischen Sommers einfangen.

Weiter ging es über Puerto Natales (wo es übrigens den allerbesten Triple Mousse au Chocolat Kuchen der Welt gibt! Ab ins Patagonia Dulce!) zum Torres del Paine National Park. Wegen meiner Verletzung konnte ich leider weder das berühmt berüchtigte W, geschweige denn das O bewandern, was mich ziemlich griesgrämig stimmte.

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Dennoch verbrachten wir gut eine Woche im Park, immer an verschiedenen Orten und ich ließ es mir trotz schmerzendem Fuß nicht nehmen eines morgens um 6 Uhr aufzustehen, um hinauf zur Laguna Torres zu wandern – die halbe Nachtwanderung hat sich auf jeden Fall gelohnt!

[green_box] Highlight: Camping an der Laguna Azul im Torres del Paine NP [/green_box]

März

[white_box] Perito Moreno, Los Glaciares & Carretera Austral [/white_box]

Mit Ach und Krach kamen wir zurück nach Puerto Natales. Unser Motor war hin und so schleppten uns unsere australischen Freunde ab – bis nach Rio Gallegos. Ja, genau, bis an die andere Seite des Kontinents, zurück an die argentinische Ostküste, da uns jeder geraten hatte den VW lieber in Argentinien als in Chile reparieren zu lassen. Zumindest in diesen südlichen Gefilden.

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10 Tage und ein ballonreicher Geburtstag später hatten die Mechaniker ihr Bestes gegeben und unsere Reise konnte weitergehen. Schnell zurück in den Westen, denn es warteten spektakuläre Aussichten auf uns!

In Südamerika gibt es zum Glück mehr Möglichkeiten einem Gletscher auch ohne Wandern ziemlich nahe zu kommen: der Perito Moreno Gletscher im los Glaciares National Park bei El Calafate ist quasi einen Spaziergang entfernt und ziemlich umwerfend!

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Panne Nummer 2

Nach zwei wundervoll entspannten Tagen an der Laguna Roca, nahe des Gletschers, entschied sich unser Van am dritten Tag (dem Tag, an dem es zum ersten Mal aus Kübeln regnen sollte) nicht mehr anzuspringen. Wir hatten außerordentliches Glück, da uns „unsere“ Australier immer noch begleiteten und uns durch den Matsch abschleppten.

Es schien als hätten die Mechaniker in Rio Gallegos nicht allzu gute Arbeit geleistet und so verbrachte unser armer Van ein paar weitere Tage bei einem Mechaniker in El Calafate und wir viele Stunden in unserem Lieblings-Café, der Borges y Alvarez Librobar. Nun war scheinbar alles wieder im Lot und wir fuhren ein wenig weiter gen Norden, nach El Chalten.

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Von bergig bis urwaldig

Da es meinem Fuß wieder etwas besser ging nutzte ich die Gelegenheit im Los Glaciares National Park ein wenig wandern zu gehen und den ein oder anderen Blick auf den ziemlich hübschen Cerro Fitz Roy zu erhaschen. Der Cerro Torre hielt sich über Tage hinweg bedeckt, was meine Stimmung jedoch nicht trübte – die Gletscher im Norden des Parks machten es allemal wieder wett!

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Zurück in den chilenischen Teil Patagoniens, ab auf die Carretera Austral. Hinreißend, Regnerisch, Wild (vor allem die Abschnitte, die noch nicht geteert sind). Eine Wahnsinns-Strecke, bei der mich vor allem der südliche Abschnitt sehr beeindruckt hat! Ich lasse die Bilder für sich sprechen:

[green_box] Highlight: Delfine gucken in den Thermen von Puyuhuapi [/green_box]

April

[white_box] Chiloe, Bariloche & Pucon [/white_box]

Von der Carretera Austral ging es direkt auf die Insel Chiloe bei Puerto Montt. Einige Tage Inselleben mit Strand, Sonne und allem was dazu gehört waren genau das Richtige nach den Strapazen der vorigen Wochen.

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osorno

Mit einem Abstecher über Osorno und einer Nacht unter dem gleichnamigen Vulkan ging es wieder rüber nach Argentinien. Bariloche wollten wir uns nicht entgehen lassen – und das nicht nur, weil es die Schokoladenhauptstadt des Landes sein soll! Die Seenregion um Bariloche ist tatsächlich sehr hübsch, auch wenn mich die Stadt nicht umgehauen hat. Vielleicht war es einfach zu viel Stadt nach so viel Natur.

Die Schweiz zu Hause in Argentinien

Sehr zu empfehlen ist jedoch ein Abstecher zur Colonia Suiza. Dort ist jeden Sonntag Markt und man kann super leckere handgefertigte Schokolade und Cerveza Artesanal verköstigen – mjam! Lecker Schokolade gibt es natürlich auch in Bariloche selbst. Meine eindrückliche Empfehlung sind die Frapa Nuis vom Schoko-Shop Rapa Nui: Frische Himbeeren, ummantelt von einem Hauch weißer und dunkler Schokolade – der Himmel auf Erden!

Auf einem Campingplatz in Bariloche trafen wir auch zum ersten Mal eine österreichische Familie mit ihrem 3-jährigen, von denen Du später noch lesen wirst…

(Es folgt: KEIN Bild der österreichischen Familie!)

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Bergsteiger, Lamas & ein Vulkanausbruch

Wieder rüber nach Chile und auf nach Pucon. Auf der Carretera hatten wir ein herzliches, älteres Deutsch-Niederländisches Pärchen kennengelernt, das seit mehreren Jahren in der Nähe von Pucon lebt. Sie hatten uns zu sich eingeladen und bald stellte sich heraus, dass sie nicht nur unheimlich gastfreundlich, sondern auch ziemlich berühmt sind.

Wir waren bei niemandem anderen eingekehrt als Hans Saler, einem der berühmtesten Deutschen Bergsteiger und durften eine Woche bei ihm und seiner Frau Truus wohnen. Wir fütterten ihre Lamas und Esel und halfen beim Wegkehren und Schrubben der Asche nach dem Ausbruch des Vulkans Calbuco. Eine tolle Zeit, für die ich mich tausend Mal bedanken möchte!

[green_box] Highlight: Lamas & Esel kuscheln und den Vulkanausbruch des Calbuco hautnah miterleben [/green_box]

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Mai

[white_box] Santiago, Valparaiso & Cafayate[/white_box]

Mit wehem Herzen verließen wir Pucon und machten uns recht fix auf den Weg nach Santiago, wo eine chilenische Freundin auf mich wartete. Ich hatte sie im Dezember 2013 in Myanmar kennengelernt und freute mich sehr einige Tage bei ihr zu verbringen!

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Und mal wieder zum Mechaniker…

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Leider lag ein weiteres Mal eine düstere Wolke über unserem Aufenthalt in Santiago, da unser Bus mal wieder zur Reparatur musste. Anscheinend hatten weder die Mechaniker in Rio Gallegos, noch die in Calafate ordentliche Arbeit geleistet und so verbrachten wir die dreiwöchige Wartezeit in Valparaiso, was etwas entspannter und erholsamer ist als Santiago.

Alles, was zu Valparaiso gesagt werden muss findest Du in diesem Beitrag: Valparaiso – der 3 Tages Guide für Beginner und in diesem Video:

Dort traf ich auch Marco von Another way to Rio, Sportliebhaber, Videoblogger und mega cooler Typ! Schau bei ihm vorbei!

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Zurück in den schönsten Teil Argentiniens

Nun sollte der Bus wirklich wieder laufen! Über einen ziemlich serpentinenfreudigen Pass ging es wieder nach Argentinien. In Mendoza verbrachten wir lediglich einen Nachmittag zum Eis essen.

Nach einem ganzen Monat in Städten trieb es uns zurück in die Natur und so waren wir heilfroh, als wir in Cafayate ankamen. Ein kleines Örtchen im Norden Argentiniens, wo die Sonne 360 Tage im Jahr scheint und wo wir uns für einige Tage niederließen. Erholung pur inmitten des höchst gelegenen Weinanbaugebiets der Welt, wo wir auf ein liebes brasilianisches Pärchen trafen, mit dem wir ab dann immer mal wieder unterwegs waren.

[green_box] Highlight: Die Sonnenaufgänge auf der Terasse des kleinen Hostels in Valparaiso & Joggen in Cafayate [/green_box]

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 Juni

[white_box] San Pedro & Potosi [/white_box]

Nach einem kurzen Abstecher nach Salta und einer äußerst amüsanten Nacht und einer weiteren Panne hieß es Hasta luego, Argentina!  Ein letztes Mal ging es rüber nach Chile – über den Paso de Jama, wo uns in einer Nacht auf 4000 km Höhe das Kühlwasser einfror und wir somit zur (ich habe aufgehört zu zählen) xten Panne kamen.

Mit ziemlichen Bibbern und Zittern erreichten wir San Pedro de Atacama, wo es erst einmal Kühlwasser wechseln hieß und wir uns von den Pannen erholen mussten. Zusammen mit der österreichischen Family und den Brasilianern ließen wir uns in San Pedro die Sonne auf den Bauch scheinen, mit einigen kleinen Ausflügen ins Mondtal, zu den Lagunen und den Tatio Geysiren.

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Zusammen mit den Österreichern wagten wir uns dann auch über die Lagunenroute nach Bolivien. Eine grasgrüne Lagune und unzählige Flamingos auf der Laguna Colorada – verrückte Natur! Und dann: Uyuni.

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Panne – ich habe doch aufgehört zu zählen

Der Weg nach Potosi erwies sich trotz vielen Teerstraßen als schwierig. Unser Van machte mal wieder schlapp und so blieben wir inmitten Potosis Hauptverkehr am Berg, mitten auf der Straße stehen. Mit großen Ächzen schafften wir es noch hundert Meter bis zu unserer Unterkunft bevor endgültig die Luft raus war und wir völlig verzweifelt. Zur Ablenkung begaben wir uns Untertage und ächzten mindestens so sehr wie unser Bus…

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Fast forward: Wir sind nun seit 2 Wochen in Sucre, haben unseren Wagen in einer 12-stündigen Tour von Potosi nach Sucre abschleppen lassen und hoffen, dass der Mechaniker hier was drauf hat. Drück uns die Daumen!

Kosten

Kommen wir zu dem letzten Punkt, der Dich bestimmt besonders interessiert – Wie viel hat der Spaß bisher gekostet?

Trommelwirbel…

[green_box] Kosten pro Person insgesamt: 7500 Euro
= 1250 Euro pro Monat [/green_box]

Hand aufs Herz: Argentinien und Chile waren ziemlich teuer. Zudem kommen natürlich die Reparaturen mit teilweise über 800 Euro, die das Budget ganz schön in die Höhe haben schnellen lassen.

Der nächste Part der Reise mit Bolivien, Peru, Ecuador und Kolumbien wird vermutlich um einiges günstiger (je nachdem wie viele Reparaturen uns natürlich noch bevorstehen…) und so hoffe ich, dass sich auch die Kosten senken.

Alles in allem

Eine sehr turbulente Reise bisher! Ich hoffe uns bleiben weitere größere Reparaturen erspart und können anfangen Südamerika in vollen Zügen zu genießen.

Ich freue mich wahnsinnig auf die nächste Etappe und vor allem auf ein wenig Wärme…

Fragen zur Reise

In den letzten Wochen habe ich einige Fragen zu unserer Südamerika Reise mit dem eigenen Van beantwortet, die Videos findest Du hier:

Südamerika Rundreise mit einem eigenen VW Bus – FAQ 1

Südamerika Rundreise mit einem eigenen VW Bus – FAQ 2

Hast Du noch weitere Fragen oder willst uns einfach gutzusprechen (dringend erwünscht!) – dann ab in die Kommentare damit :)

 

Comments(18)

  • 7. Juli 2015, 12:20  Antworten

    Verrückt! Einmal festzustellen, wie lange Ihr schon unterwegs seid und dann wie viel seitdem passiert ist. Wow!
    Ich hoffe, dass der Van noch lange hält – nicht nur Euch in Atem!

  • Jan H.
    7. Juli 2015, 14:26  Antworten

    Schöne Zusammenfassung, Ihr lieben… Jetzt habt Ihr ja erstmal einen Break. Weiterhin viel Spaß und bitte immer fleißig so schöne Bilder posten. Beneidenswert. Alles rund ums Thema Panne gehört vielleicht auch dazu (natürlich je nach dem wie oft und teuer), denn so kommt noch mehr Abenteuerstimmung auf und Ihr habt ein Lebenlang davon zu erzählen… ;-) Take it easy

    • Carina
      9. Oktober 2015, 18:35

      Danke Jan :)
      Langsam könnte das mit den Pannen aber mal aufhören…

  • 7. Juli 2015, 16:26  Antworten

    Ich freue mich so, dass du uns alle mitnimmst, auf diese wunderbare Reise!

    • Carina
      12. Juli 2015, 20:54

      <3

  • 7. Juli 2015, 19:42  Antworten

    Danke für den tollen Überblick! Mich würde interessieren, wie dein Arbeitsalltag so unterwegs aussieht. Wie lange und wo arbeitest du? Wie machst du das mit dem Internet?

    Ich wünsche euch weiterhin eine unglaublich spannende Reise!!!

  • 8. Juli 2015, 07:03  Antworten

    Hi Carina!

    Da kann man ja wirklich neidisch werden – so eine Rundreise im Bus steht bei uns auch nach auf dem Wunschzettel! :-)

    Ich wünsche euch noch ganz viel Spaß und ab jetzt etwas mehr Glück mit den Mechanikern

    • Carina
      9. Oktober 2015, 18:34

      Vielen lieben Dank :)

  • 8. Juli 2015, 07:05  Antworten

    Hi Carina,

    Da kann man ja fast neidisch werden – so eine Rundreise mit Büßt steht bei uns auch noch auf dem Wunschzettel! :-)

    Ich wünsche euch noch viel Spaß und ab jetzt mehr Glück mit den Mechanikern ;-)

    Schönen Gruß!

  • Daniel & Mira
    8. Juli 2015, 09:32  Antworten

    Hey Carina,

    Erstmal schön zu lesen, wie es dir so ergangen ist im letzten halben Jahr.
    Ich bin soeben erst von einer 3-monatigen Reise durch SA zurückgekommen…
    Costa Rica-Panama-Kolumbien-Ecuador-Peru-Bolivien

    Falls du irgendwelche Tipps brauchst oder Erfahrungswerte oder Insidertipps, dann stehen wir dir sehr gerne zur Verfügung!!!!

    Liebe Grüsse,

    Daniel & Mira

    • Carina
      9. Oktober 2015, 18:36

      Hej Ihr Beiden,
      hui, dann ward ihr ja ganz schön flott unterwegs! Tipps kann ich immer gebrauchen – wobei man mit einem eigenen Auto auch anders reist als mit Rucksack ;)
      Liebe Grüße!

  • 14. Juli 2015, 22:27  Antworten

    Ich bin durch Zufall auf Youtube auf deine Videos gestoßen und verfolge nun gespannt deine Reise – ich finde es fast erschreckend, wie teuer euch die Reise eigentlich bisher gekommen ist! Das hätte ich mir nicht erwartet – aber auch gut mal so ehrliche Zahlen zu lesen. Ich habe auch schon so niedrige Ausgaben gelesen von anderen Reisenden, wo ich mich wirklich gewundert habe, wie das geht ;)

    • Carina
      25. Juli 2015, 03:32

      Die Ausgaben liegen vermutlich auch an den hohen Reparaturkosten für unseren Van!
      Günstig geht immer, aber ich spare ungerne an gutem, frischen Essen und einem gut reparierten Gefährt ;)
      Nun sind wir in Bolivien – ich bin mir ziemlich sicher, dass sich unsere Ausgaben nun drastisch senken werden, da die Kosten hier deutlich niedriger sind als zum Beispiel in Chile!
      Liebe Grüße aus La Paz!

  • 20. Juli 2015, 13:02  Antworten

    WoW! Ein toller Post. Mir gefallen deine Videos besonders gut. Ist mal eine geüfhlsvollere Variante die Städte zu beschreiben. Aber auch deine Bilder sagen mehr als tausend Worte. Mach weiter so!

    Liebe Grüße
    Antje

    • Carina
      25. Juli 2015, 03:42

      Ich danke Dir für Deine lieben Worte, Antje :)

  • Lisa
    20. September 2015, 17:08  Antworten

    Hallo Carina,

    du geschrieben, dass du leckeres Eis in Argentinien gegessen hast? Generell war es gut, oder kannst du Läden in BA empfehlen? Und ausserdem: wird der Lebensmittelhygiene wird mir durch das Internet ein bisschen Bange gemacht…kann man Eis nun doch unbedenklich essen? Ich fliege im November nach BA und versuche mich schon ein bisschen vorzubereiten und einzustellen! Tolle Bilder, Videos und Blog – Danke! :) LG Lisa

    • Carina
      20. September 2015, 18:33

      Das Cadore in BA ist der Oberknaller! Mit Lebensmitteln hatte ich in ganz Argentinien & Chile keinerlei Probleme. Die Standards dort sind auf europäischem Niveau. Aufpassen musst Du nur in Bolivien und Peru, evtl. auch Ecuador!
      Liebe Grüße und ganz viel Spaß!!

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